Üppiges Zubehör spart sich Medion beim Akoya E6228: Sie bekommen
also keinen DVB-T-Stick und keine Notebook-Tasche, wie es bei
früheren Aldi-Notebooks üblich war. Geblieben sind allerdings das
umfangreiche, vorinstallierte Software-Paket sowie die lange
Garantiezeit von drei Jahren. HP
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Das Medion Akoya E6228 ist in ein dunkelgraues Gehäuse verpackt:
Der Deckel und Handballenablage sind mit einer feinen Maserung
versehen, die den Eindruck von gebürstetem Aluminium erzeugen soll,
das Gehäusematerial ist aber Kunststoff. Das Notebook ist stabil
verarbeitet, selbst wenn man Druck ausübt, lässt es kaum Knarzen
oder Quietschen hören. HP
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Ein bisschen Ivy Bridge im Aldi-Notebook
Der Prozessor stammt aus Intels Sandy-Bridge-Familie,
gehört also noch nicht zur neuen Plattform Ivy Bridge. Von der gibt
es auch noch gar keine Dual-Core-CPUs, Intel hat bisher nur die
teuren Quad-Core-Modelle vorgestellt. Ein bisschen Ivy Bridge
steckt trotzdem schon im Aldi-Notebook: Der Chipsatz Intel HM76
gehört ebenso zur neuen Plattform wie das Funkmodul Centrino
Wireless-N 2230. HP
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Der Chipsatz bringt als wichtigste Neuerung einen Controller für
USB 3.0 mit: Medion muss also für den schnellen Peripherieanschluss
keinen Zusatz-Chip mehr auf die Notebook-Platine löten. Beim Akoya
E6228 sitzen zwei USB-3.0-Anschlüsse links am Gehäuse. Das
Funkmodul vereint 11n-WLAN und Bluetooth: Den Kurzstreckenfunk
Bluetooth unterstützt es in der aktuellen Version 4.0, der kein
Tempo-Plus bringt, sondern sich durch einen besonders sparsamen
Betrieb auszeichnet. HP
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Etwas günstiger als das aktuelle Aldi-Notebook sind Laptops mit
einem AMD-Prozessor, etwa dem A6 wie das Samsung Serie 3 305EA.
Außerdem bekommen Sie für weniger als 500 Euro auch
Core-i3-Notebooks, die aber weniger Arbeitsspeicher oder eine
kleinere Festplatte als das Aldi-Notebook haben. HP
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Für rund 50 Euro mehr gibt es dagegen schon Notebooks mit Core i3-
und einer zusätzlichen Grafikkarte, etwa der AMD Radeon HD 7470M
oder der Geforce GT 630M. Deren 3D-Leistung genügt zwar auch
höchstens Gelegenheitsspielern. Dennoch bieten sie mehr
Grafik-Power als die Intel HD Graphics 3000 im Aldi-Notebook.
HP
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System-Leistung
Der große Arbeitsspeicher bringt vor allem bei der Bild- und
Videobearbeitung Vorteile. Auch bei umfangreichen Kopiervorgängen
oder dem Durchsuchen großer Datenbestände – etwa archivierte
Mails – legt das Akoya E6228 dadurch einen Zahn zu. In
Anwendungen, die vom großen RAM profitieren ist es dann genauso
schnell oder sogar schneller als ein Core i5-Notebook. Insgesamt
liegt es rund 7 bis 10 Prozent hinter den meisten Notebooks mit
Core i5-2410M. HP
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Die Konkurrenz mit AMD-CPU kann es dagegen deutlich in die
Schranken verweisen: Je nach Test schneidet es bis zu 25 Prozent
besser ab. Allerdings bringen die meisten AMD-Notebooks in dieser
Preisklasse eine bessere Grafik mit und sind daher spieletauglicher
als das Akoya E6228. HP
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Medion Akoya E6228: Grafik- und 3D-Leistung
Die Prozessor-Grafik erzielt im 3D Mark Vantage 1819 Punkte
(Performance-Test), im GPU-Teil kommt das Aldi-Notebook auf 1453
Punkte. Damit
liegt es knapp unter dem Niveau von Einsteigergrafikkarten wie der
Radeon HD 6470M mit 512 MB Grafik-RAM, der Radeon HD 7470M oder der
Geforce GT520M. Die Geforce GT 630M oder die GT 540M, die Sie in
Notebooks für rund 550 Euro finden sind aber HP
HSTNN-CB1Z deutlich schneller.
Für die meisten aktuellen Spiele ist die Grafik damit zu langsam.
Da macht es nichts aus, dass die Prozessor-Grafik DX11 nicht
unterstützt. Aber auch wenn Sie bei DX10-Spielen maximale Auflösung
und hohe Detailstufe einstellen, werden die meisten nicht
ruckelfrei laufen. Stellen Sie niedrige bis mittlere Details und
eine geringere Auflösung ein, sollten viele Spiele aber
funktionieren. Allerdings spricht gegen die Intel-Grafik, dass AMD
und Nvidia ihre Grafikkarten schneller und häufiger mit Updates
versorgen, um Probleme mit Spielen zu lösen. HP
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